Aktive Regeneration bedeutet, den Körper nach einer anstrengenden Einheit nicht sofort komplett stillzulegen, sondern ihn mit sehr leichter Bewegung beim Übergang in die Erholung zu unterstützen.
Direkt nach dem Match
Einige Minuten lockeres Gehen, entspanntes Bewegen und ruhiges Ausschwingen reichen meist aus. Ziel ist nicht, Kalorien zu verbrennen oder noch „etwas rauszuholen“, sondern die Belastung kontrolliert herunterzufahren.
Am nächsten Tag
Geeignet sind beispielsweise Spaziergänge, sehr lockeres Radfahren oder leichte Mobilität. Die Intensität sollte so niedrig sein, dass danach keine zusätzliche Müdigkeit entsteht.
Was aktive Regeneration nicht ist
- kein Intervalltraining
- kein hartes Krafttraining
- keine zusätzliche Tenniseinheit
- kein aggressives Dehnen in schmerzhafte Bereiche
Wann Ruhe besser ist
Bei Krankheit, deutlicher Erschöpfung, Schmerzen, Schwellungen oder ungewöhnlichen Beschwerden ist weniger Belastung meist sinnvoller als ein fest eingeplanter Aktivtag.
Wann aktive Regeneration sinnvoll ist
Aktive Regeneration ist vor allem leichte Bewegung ohne Leistungsanspruch. Sie ergänzt Schlaf und eine vernünftige Trainingsplanung, ersetzt sie aber nicht.