Der neue HEAD Speed 2026: Modelle, Technik und Vergleich
Heute hat HEAD die neue Speed 2026 Tennisschläger-Serie vorgestellt – eine Weiterentwicklung der beliebten Speed-Rackets, die von Profis wie Novak Djokovic und Jannik Sinner auf der Tour gespielt (bzw. beworben) werden. Die Serie richtet sich an ambitionierte Spieler von fortgeschrittenem Clubniveau bis hin zu Turnierspielern. In diesem Artikel beleuchten wir alle Modelle (vom Head SPEED MP UL 2026 bis zum Head SPEED Junior 2026), deren Spezifikationen, die neue Technologie hinter der 2026-Generation, Vergleiche zu den Vorgängern sowie Erfahrungen und erste Meinungen von Spielern. Ziel ist eine sachliche, gut strukturierte Übersicht, die auch Suchmaschinen gerecht wird.
Design und neue Technologien der Speed 2026 Serie
Das moderne Design der HEAD Speed 2026 Serie in mattem Schwarz-Weiß mit dezenten Metallic-Details. Optisch bleibt HEAD seiner Linie treu – die neuen Speed-Schläger präsentieren sich wieder in der markanten schwarz-weißen Farbgebung, allerdings in modernisiertem Look. Der 2026er Jahrgang kommt mit einer mattierten Oberfläche und metallischen Akzenten, was dem Schläger einen frischen, hochwertigen Touch verleiht.
Bereits Ende 2025 hatte HEAD mit der limitierten Speed Legend-Edition (schwarz-goldenes Design) einen Vorgeschmack auf die neue Optik und Konstruktion gegeben – nun ist das reguläre Serienmodell zurück in klassischem Schwarz/Weiß, aber eben zeitgemäß aufgepeppt. Viele Spieler empfanden das zurückhaltende, edle Design mit den subtilen Details als sehr gelungen.
Technologisch bringt die Speed 2026 Serie wichtige Neuerungen mit, die spürbar Einfluss auf Spielgefühl und Performance haben sollen. Im Zentrum steht dabei das neu entwickelte Hy-Bor Material. Dabei handelt es sich um einen hochfesten Materialmix aus Boron- und Carbonfasern, den HEAD erstmals in den Schlägerschaft integriert. Borfasern kommen eigentlich aus der Luft- und Raumfahrttechnik und zeichnen sich durch enorme Steifigkeit bei geringem Gewicht aus. In der Speed-Racketkonstruktion eingebettet, erhöht Hy-Bor vor allem die Torsionsstabilität des Schlägers und sorgt für einen solide(re)n Impact – sprich, der Rahmen verzieht sich beim Schlag weniger und fühlt sich dadurch stabiler und „satter“ an. Spieler berichten von einem etwas direkteren, stabileren Schlaggefühl, das dennoch komfortabel bleibt. Hy-Bor verstärkt gezielt den Schlägerschaft, der bei Ballaufprall die meisten Biegekräfte abbekommt, und absorbiert unerwünschte Vibrationen, bevor sie den Arm erreichen. Unterm Strich verspricht diese Innovation ein Plus an Kontrolle, ohne das armschonende Feedback einzubüßen.
Bereits die Vorgängermodelle (Speed 2022/2023) nutzten HEADs Auxetic-Technologie im Rahmen – eine spezielle Konstruktion im Schläger-Herz, die sich bei Ballkontakt verformt und adaptive Rückmeldung gibt. Für 2026 hat HEAD dies weiter verfeinert: Auxetic 2.0 kommt nun zum Einsatz. Diese Weiterentwicklung soll eine noch “connectedere” Rückmeldung erzeugen, sprich ein sehr direktes Ballgefühl auch bei außermittigen Treffern. Spieler sollen besser spüren, wo und wie sie den Ball getroffen haben, was die Ballkontrolle erhöht. Erste Tests bestätigen tatsächlich ein sehr angenehmes, feedbackreiches Gefühl mit den 2026ern, sodass man sich schnell auf das Racket einschwingen kann.
Darüber hinaus behält HEAD bewährte Technologien im Speed-Lineup bei: Graphene Inside (eine Weiterentwicklung des Graphene-Materials) versteift den Rahmen an strategischen Stellen und trägt zur Grundstabilität und Power bei. Des Weiteren finden sich konstruktive Details wie Directional Drilling und Power Grommets. Directional Drilling bezeichnet die leicht schräg ausgerichteten Bohrungen der Ösen, welche den Saitenwinkel optimieren. In Kombination mit den vergrößerten Power Grommets (Ösen) ermöglicht dies mehr Saitenbewegung und Snapback, was zusätzlichen Spin und einen lebendigeren Sweetspot erzeugt. Auch diese Features tragen zu dem ausgewogenen Mix aus Power und Touch bei, der die Speed-Schläger auszeichnet.
Technische Daten der HEAD Speed 2026 Racket
Nachfolgend die Übersicht der wichtigsten technischen Spezifikationen der Speed-2026-Modelle. Diese Daten verdeutlichen die Unterschiede und helfen bei der Einordnung der Schläger:
Der Head SPEED Pro 2026 ist auf Turnierspieler und Profis ausgelegt. Er bietet eine Kopfgröße von 100 in², ein unbesaitetes Gewicht von ca. 310 g, eine grifflastige Balance von rund 32,4 cm und ein dichtes 18×20-Bespannungsbild. Das konstante 23-mm-Rahmenprofil und eine Steifigkeit von etwa RA 63 sorgen für maximale Kontrolle und Präzision.
Der Head SPEED Tour 2026 richtet sich an ambitionierte Turnierspieler, die einen kompakteren Schläger bevorzugen. Mit 97 in² Kopfgröße, ca. 305 g Gewicht, grifflastiger Balance und offenem 16×19-Bespannungsbild kombiniert er hohe Kontrolle mit zusätzlichem Spinpotenzial bei moderater Steifigkeit von rund RA 61.
Der Head SPEED MP 2026 ist der vielseitige Allrounder der Serie. Er verfügt über eine 100-in²-Schlagfläche, wiegt unbesaitet etwa 300 g und bietet mit seinem 16×19-Bespannungsbild sowie einer Steifigkeit von ca. RA 60 eine ausgewogene Mischung aus Power, Kontrolle und Spielkomfort.
Der Head SPEED MP L 2026 ist die leichtere Variante des MP. Mit ca. 285 g Gewicht, 100 in² Kopfgröße und leicht nach vorne verschobener Balance eignet er sich ideal für ambitionierte Freizeit- und Clubspieler, die ein besonders leicht zu beschleunigendes und armfreundliches Racket suchen.
Der Head SPEED MP UL 2026 ist das ultraleichte Modell der Serie. Bei nur rund 265 g unbesaitetem Gewicht, 100 in² Kopfgröße und 16×19-Bespannungsbild richtet er sich an Einsteiger, Jugendliche und Spieler im Technikaufbau, die maximale Manövrierbarkeit wünschen.
Der Head SPEED Elite / Team 2026 legt den Fokus auf Komfort und Fehlertoleranz. Eine große 105-in²-Schlagfläche, ca. 270 g Gewicht, ein etwas dickeres 24-mm-Rahmenprofil und ein 16×19-Bespannungsbild sorgen für leichte Power und einen großen Sweetspot.
Der Head SPEED Junior 2026 (26 Zoll) ist für Kinder zwischen etwa 9 und 11 Jahren konzipiert. Mit ca. 240–250 g Gewicht, 26 Zoll Länge und 16×19-Bespannungsbild unterstützt er eine saubere Technikentwicklung und den späteren Umstieg auf ein Erwachsenenmodell.
Die Balanceangaben beziehen sich auf bespannte Schläger (daher leicht mehr kopflastig als unbespannt). pts HL = Punkte Kopflastig (Head Light). RA-Werte stammen aus Messungen mit dem Babolat RDC-Gerät; k.A. = keine Angabe verfügbar. Unterschiede in den Gewichtsangaben zu früheren Modellen ergeben sich teils durch neues Material und Konstruktionsanpassungen.
Aus obiger Tabelle sticht hervor, dass Speed Pro und Tour am schwersten und stabilsten sind, während MP L, MP UL und Team deutlich leichter und damit handlicher ausfallen. Die Team/Elite-Variante unterscheidet sich zudem durch die größere Kopfgröße (105 in²) und leicht verlängerte Länge, was sie einzigartig in der Serie macht. Alle Modelle setzen auf ein einheitliches Rahmenprofil von 23 mm (außer Team: 24 mm) – das relativ dünne Profil unterstützt die Kontrolle und Rückmeldung (dickere Rahmen wie bei reinen Powerschlägern, z.B. Instinct, wären steifer aber weniger gefühlvoll). Die Bespannungsbilder sind entweder 18×20 beim Pro (für maximale Präzision) oder 16×19 bei den übrigen Modellen (für Allround-Spin und Power). Auffällig ist die für moderne Verhältnisse moderate Rahmen-Steifigkeit um 60–63 RA bei allen Speed-2026-Rackets – ein bewusster Schritt von HEAD, um Armschonung und Spielgefühl zu verbessern. Zum Vergleich: Viele Konkurrenz-Modelle liegen teils bei RA 65–70 (härter, aber dafür vibrierender). Mit RA 60–62 gelten die Speeds als angenehm flexibel („buttery“) und bieten hohes Feedback, was von Testern ausdrücklich gelobt wurde.
Vergleich zu Vorgängermodellen (Speed 2022/24)
Wie schlägt sich die 2026er Generation im Vergleich zu den vorherigen Speed-Modellen? Zunächst muss man wissen, dass HEAD etwa alle zwei Jahre eine überarbeitete Speed-Serie herausbringt. Die letzten beiden Generationen (2022 und 2024, oft als Graphene 360+ Speed mit Auxetic bezeichnet) brachten bereits die Auxetic-Technologie und Änderungen in Balance/Gewicht mit sich. Einige Spieler bemerkten beim Speed MP 2024 z.B. einen Anstieg des Schwunggewichts gegenüber dem 2022er Modell – HEAD hatte den Schlägern wohl etwas mehr Masse in den Rahmen gegeben, was zwar Stabilität erhöhte, aber auch das Handling für manche erschwerte. Der 2022 Speed MP galt vielen als gelungener Kompromiss, während der 2024er etwas weniger Power bot und mehr Körpereinsatz erforderte. Hier knüpft der neue Speed 2026 an: Dank Hy-Bor konnte HEAD die Stabilität weiter verbessern, ohne einfach nur Gewicht zu addieren. Das Ziel war offenbar, die von manchen vermisste Stabilität/Schlagruhe zurückzubringen, aber gleichzeitig die manövrierbare Balance zu erhalten. Mit SW-Werten um 325–330 bleiben Speed Pro, Tour, MP recht stabil gegen harte Bälle – ähnlich dem 2024er – doch durch das neue Material fühlt sich der Rahmen im Treffmoment „tighter“ (fester) an, ohne unangenehm hart zu sein, so erste Rückmeldungen.
Innovationsschub: Die größte Neuerung gegenüber den Vorgängern ist zweifelsohne das Hy-Bor-Material im Schaft (vorher gab es das nicht). Dadurch bietet die 2026-Serie ein spürbar anderes Schlaggefühl: Wo der 2024er Speed beim Ballaufprall etwas Nachgiebigkeit und Flex zeigte, vermittelt der 2026er mehr Direktheit und torsionale Steifigkeit. Spieler, die den Schlag gern spüren, werden das begrüßen. Trotzdem bleibt die Dämpfung hoch – die flexible Gesamtrahmenstruktur (RA ~60) puffert weiterhin Vibrationen ab, verstärkt nun aber die nützlichen Rückmeldungen. Auxetic 2.0 ist ein evolutionärer Schritt: schon der 2022/24 Speed war für sein gutes Feedback bekannt, 2026 soll das noch toppen. In Tests meinte ein Spieler, man fühle sich „noch verbundener mit dem Ball“ bei der neuen Version.
Neue Modelle hinzugekommen: Im Line-up gibt es gegenüber früher zwei wichtige Ergänzungen: Den Speed Tour (97) und den Speed MP UL als Ultra-Leicht. Zuvor gab es beim Speed keinen 97 sq.in.-Schläger – wer so etwas suchte, musste z.B. zum Prestige MP (98 sq.in) greifen. Jetzt bietet HEAD auch Speed-Fans ein kleineres Kopf-Format, das jedoch mit 305 g leichter ist als ein Prestige oder Pro. Gleichzeitig hat HEAD erkannt, dass Freizeitspieler immer häufiger zu ultraleichten Rackets greifen – daher nun der MP UL mit 265 g. Forbes berichtet, dass diese beiden neuen Modelle eine Antwort auf Spielerwünsche sind und die Speed-Familie 2026 breiter aufstellen. Auch der Speed Team/Elite mit 105er Kopf gab es in früheren Generationen in ähnlicher Form (oft Speed S oder Team genannt), doch die 2026er-Version hat nun ebenfalls die volle Technologie-Ausstattung (vorher waren Team-Modelle technisch abgespeckt). Somit können Anfänger jetzt einen Speed spielen, der sich in Material und Feeling näher an den „großen Brüdern“ orientiert – ein Pluspunkt.
Designunterschiede: Optisch unterscheidet sich die neue Serie vor allem durch den Wechsel von teils glänzenden Elementen (2024 hatte z.B. weiße und schwarze Partien in Glossy-Finish) zu einem durchgängig matten Finish in 2026. Die Speed Legend 2025-Sonderedition brachte bereits einen komplett schwarzen Look mit goldenen Details – 2026 kehrt zum ikonischen Schwarz-Weiß zurück, allerdings mit Metallic-Einsätzen und klaren Linien für einen modernen Touch. Die neue Lackierung ist robuster gegenüber Kratzern und Fingerabdrücken, was Vielspieler freuen dürfte. Insgesamt wirkt der 2026-Speed etwas sportlicher-elegant, während ältere Modelle mehr Kontrast hatten (z.B. der 2020 Speed mit großer weißer Kopf-Partie).
In Summe lässt sich sagen: Die Speed 2026 Schläger bleiben ihrer Linie treu – Balance aus Power/Kontrolle – bringen aber im Detail spürbare Verbesserungen. Wer einen Speed der Vorjahre gespielt hat, wird sich sofort wohlfühlen, aber dennoch die feineren Unterschiede (mehr Stabilität, besseres Feedback) wahrnehmen.
Kundenmeinungen und erste Erfahrungen
Obwohl der HEAD Speed 2026 erst frisch auf dem Markt ist, gibt es bereits erste Stimmen von Testern und Spielern, die die Schläger ausprobieren konnten. Das Feedback fällt bisher sehr positiv aus. Besonders häufig gelobt wird das verbesserte Schlaggefühl: “Fühlt sich fantastisch an – kein unangenehmes Limit erkennbar, man kann mit vollem Vertrauen schwingen,” berichtet ein Tester über seinen Eindruck mit dem neuen Speed (insbesondere vom Tour-Modell). Die Spieler heben hervor, dass der Schläger trotz der erhöhten Stabilität komfortabel und armfreundlich bleibt – ein Verdienst der moderaten Flexibilität (RA um 60) in Verbindung mit der Auxetic-Technologie. Viele beschreiben die Rückmeldung beim Balltreffpunkt als “sehr verbunden”, man spüre genau, wo man den Ball getroffen habe, was gerade ambitionierten Spielern gefällt. Dieser Touch gibt Vertrauen bei harten Grundlinienschlägen wie auch bei feinen Volleys.
Auch das Handling der neuen Modelle wird positiv erwähnt. Trotz minimal höherer Swinggewichte im Vergleich zu älteren Versionen (z.B. Speed MP 2024) fühlen sich die Schläger aufgrund der ausgewogenen Balance und der Rahmenkonstruktion “schnell durch die Luft” an. Einhändige Rückhandspieler betonten etwa, dass der Schlägerkopf sich leicht beschleunigen lässt und die Schläge dadurch sehr flüssig kommen. Dies dürfte besonders dem MP L und MP UL zugutekommen, die ohnehin sehr leicht sind. Selbst der Speed Pro mit ~330 g Gesamtgewicht besaitet wird als wenig träge empfunden, solange man die entsprechende Spielstärke mitbringt – er gibt dafür enorme Kontrolle zurück.
Gelobt wird zudem das Design: Viele Kunden finden die neue matte Schwarz-Weiß-Optik mit den dezenten Grafikelementen äußerst gelungen. Es ist kein greller Schläger, aber genau diese schlichte Eleganz kommt an. Auf dem Platz erkennt man den Speed sofort an der typischen Farbaufteilung, nun jedoch modern interpretiert. “Sieht großartig aus mit den subtilen Details,” schrieb ein erster Käufer – und dieses Statement deckt sich mit der allgemeinen Resonanz.
Natürlich gibt es auch kritische Stimmen oder vielmehr offene Fragen aus der Spielerschaft. Einige langjährige Speed-Nutzer waren neugierig, ob HEAD das im 2024er kritisierte höhere Schwunggewicht wieder reduziert hat oder beibehält. Da offizielle Messdaten zum 2026er kurz nach Launch noch rar waren, blieb dies zunächst Spekulation. Die vorliegenden Spezifikationen zeigen jedoch, dass der Speed MP 2026 mit ~329 SW etwa im Bereich des 2024er liegt – HEAD hat also am Grundkonzept festgehalten. Für manche Vielspieler mag das Gewichtstuning mittels individueller Anpassungen (Griffband, Bleitape) weiterhin ein Thema bleiben, aber die meisten dürften sich schnell an den neuen Speed gewöhnen, da das Spielgefühl insgesamt als runder und stabiler beschrieben wird.
Erste Kundenbewertungen bei Händlern standen unmittelbar nach Vorverkaufsstart noch aus (Pre-Sale, noch “No Reviews Yet” z.B. bei Midwest Sports.) Doch in Tennis-Foren und sozialen Medien mehren sich die positiven Eindrücke. Viele Spieler, die vom Vorgängermodell umsteigen, berichten, dass sie sofort ein gutes Gefühl mit dem neuen Racket hatten und die Verbesserungen subtil aber willkommen sind. Gerade Allrounder und aggressive Baseliner scheinen bestens mit dem Speed 2026 klarzukommen – sie erhalten die gewohnte Mischung aus präziser Power, Spinfreudigkeit und Kontrolle, nun gepaart mit einem noch solideren Impact dank Hy-Bor. Auch Serve-&-Volley-Spieler erwähnen, dass der Schläger am Netz stabil steht und genug Touch für Drop Volleys liefert.
HEAD ist mit dem Speed 2026 offenbar ein gelungener Wurf gelungen. Ambitionierte Spieler bekommen ein ausgereiftes Racket, das auf modernem Top-Niveau performt, ohne seine Vielseitigkeit einzubüßen. Die Zielgruppe – leistungsorientierte Clubspieler bis Profis – wird hervorragend bedient, und durch die neuen Modelle (Tour, UL, Team) findet nun wirklich jeder Spielertyp seinen passenden Speed. Wenn du also ein ausgewogenes Racket mit aktueller Technologie suchst, das schnelles Grundlinienspiel, Spin-Offensiven und gefühlvolle Shots gleichermaßen unterstützt, lohnt ein Test des „neuen Head SPEED 2026“ in der für dich passenden Variante auf jeden Fall. Die ersten Nutzermeinungen bestätigen: “Mit diesem Schläger kann man eigentlich alles auf dem Platz machen” – was will man mehr!